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Neueste Meldungen

  • 320 Läuferinnen und Läufer beim 12. Rethener Feierabendlauf - Avacon übergibt Spende von 1.500 Euro an Wohngruppe von Bethel im Norden

    Die Ausbildungsabteilung der Avacon Netz GmbH in Laatzen hatte in diesem Jahr bereits zum zwölften Mal zum Rethener Feierabendlauf eingeladen. Rund 320 Läuferinnen und Läufer sowie Walkerinnen und Walker sorgten für ein beeindruckendes Teilnehmerfeld und eine Spendensumme von 1.500 Euro, die jetzt an die Jugendhilfe des Unternehmensbereichs Bethel im Norden übergeben werden konnte.
    Die Teilnehm

  • Avacon bringt Netzperspektive bei den Niedersächsischen Energietagen ein

    Wege zu einem widerstands- und zukunftsfähigen Energiesystem standen im Mittelpunkt der Fachveranstaltung
    Hannover, 5. November 2026. Wie bleibt die Energieversorgung sicher und bezahlbar, während immer mehr erneuerbare Energien, Wärmepumpen, Elektrofahrzeuge und Speicher in das Energiesystem integriert werden? Mit dieser und weiteren zentralen Fragen der Energiewende beschäftigten sich Fachleu

  • Rad-und Wirtschaftsweg am Mittellandkanal bleibt bis voraussichtlich Anfang Februar gesperrt

    Witterung verzögert Wiederherstellung des Weges
    Der Rad- und Wirtschaftsweg entlang des Mittellandkanals zwischen Sehnde und Haimar bleibt voraussichtlich bis Anfang Februar 2027 vollständig gesperrt. Grund dafür sind die Witterungsverhältnisse, die eine abschließende Wiederherstellung des Weges derzeit nicht zulassen.
    Im Zuge der Verlegung eines Stützpunktkabels zwischen dem Umspannwerk Seh

  • Avacon zeigt Perspektiven für das Stromnetz der Zukunft auf

    Bis 2035 weist der Avacon-Netzausbauplan einen Bedarf an Modernisierung, Verstärkung und Neubau von rund 11.700 Kilometern Stromleitungen aus – bis 2045 rund 16.200 Kilometer. Vom Leitungsbedarf bis 2035 entfallen rund 63 Prozent auf Niedersachsen, 27 Prozent auf Sachsen-Anhalt und 9 Prozent auf Hessen. Die regionale Verteilung bleibt bis 2045 weitgehend unverändert. Bis 2035 sieht die Planung 24

  • Spatenstich für Glasfaserausbau in Altwarmbüchen

    Avacon Connect und Energiewerke Isernhagen erschließen mehr als 1.300 Adressen – Bauarbeiten beginnen im November 2026
    Isernhagen, 28. Oktober 2026. Mit einem symbolischen Spatenstich haben Avacon Connect GmbH und Energiewerke Isernhagen GmbH den Ausbau des Glasfasernetzes in Altwarmbüchen eingeläutet. Ab Anfang November 2026 sollen rund 26 Kilometer Glasfaserleitungen verlegt und mehr als 1.3

  • Einer der größten Batteriespeicher Deutschlands geht in Alfeld ans Netz

    Einer der größten Batteriespeicher ist in Alfeld (Leine) an das Hochspannungsnetz von Avacon angeschlossen worden. Der Großbatteriespeicher verfügt über eine Leistung von 137,5 Megawatt. Diese Leistung würde rechnerisch ausreichen, um den momentanen Strombedarf einer Großstadt mit mehreren Hunderttausend Einwohnern zu decken. Niedersachsens Umwelt-, Klimaschutz- und Energieminister Christian Meyer

    Das Bild zeigt eine Luftaufnahme des Batteriespeichers in Alfeld
  • Avacon modernisiert im Auftrag der Stadtwerke Burgdorf GmbH und der Stadtwerke Burgdorf Netz GmbH das Wasser- und Stromnetz

    Arbeiten in der Fichtestraße und Am Rickenfeld starten im Oktober und sollen bis April 2027 abgeschlossen sein.
    Avacon modernisiert im Auftrag der Stadtwerke Burgdorf GmbH und der Stadtwerke Burgdorf Netz GmbH im Bereich der Fichtestraße und Am Rickenfeld die Strom- und Wasserversorgung. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich in der 43. Kalenderwoche im Oktober 2026 und sollen bis April 2027

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Warum dauert Infrastruktur eigentlich immer so lange? Muss sie gar nicht. Normalerweise bewegen wir uns bei Planungs- und Genehmigungsverfahren in der kritischen Infrastruktur in Zeiträumen von 8-12 Jahren, bspw. beim Neubau von Freileitungstrassen. Der Anschluss einer der aktuell größten Batteriespeicher Deutschlands wurde in Alfeld in 3 Jahren realisiert. Natürlich ist das nicht eins zu eins vergleichbar. Aber das Projekt zeigt ziemlich gut, was möglich ist, wenn Standort, Genehmigungen, Netzanschluss und Zusammenarbeit und Akzeptanz diplomatisch angegangen werden. Große Batteriespeicher können als „Stoßdämpfer“ unseres Energiesystems wirken. Doch damit diese Stoßdämpfer ihre Wirkung entfalten können, müssen wir sie auch dorthin eingebaut werden, wo die Infrastruktur passt.

Moiin, wir wollten uns und unser heiß geliebtes Netz mal kurz vorstellen. 🥰 Ja, als Avacon Gruppe ist unsere Versorgungs-Welt recht komplex. Folgende Energieträger sind bei uns am Start: Avacon Netz - Strom & Gas, inkl. Messstellenbetrieb & Zählerwesen ⚡️🫧 Avacon Wasser - Wasser und Abwasser 🚰 Avacon Connect - Glasfaser 🛜 Avacon Natur - Erneuerbare Energie- und Wärmelösungen ♨️ Unser Netzgebiet reicht von der Nordsee bis nach Frankfurt, mit einem großen Anteil Hochspannungsnetz. Als Betreiber kritischer Infrastruktur sind wir uns unserer Aufgabe bewusst. Unser gesamtes Team arbeitet rund um die Uhr für euch. Für eine sichere Versorgung.

Großes Ding! Batteriespeicher boomen. Aber neben Leistung und Grösse entscheidet vor allem eines: der Standort. Denn dort, wo die passende Netzinfrastruktur bereits vorhanden ist, ergeben sich gute Voraussetzungen für den Anschluss großer Speichersysteme. Alfeld mit unserem Umspannwerk Godenau ist so ein Standort. Auf dem Gelände einer alten Deponie ist heute eines der aktuell größten Batteriespeichersysteme Deutschlands gemeinsam mit Niedersachsens Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz, @minister.christian.meyer, in Betrieb genommen worden (und die aktuell größte Anlage im Verteilnetz). Wir haben hier den Netzanschluss bereitgestellt und die Verbindung vom Umspannwerk zur Speicheranlage hergestellt. Betreiber ist die Scale Alfeld GmbH & Co. KG. Ein paar Zahlen: ⚡ 137,5 MW Leistung (bei 282 MWh Speicherkapazität) 🌬️ Energie von 25 Windrädern könnte gespeichert werden 🏙️ Eine Stadt in der Grösse von Göttingen könnte versorgt werden 🔋 72 Speichermodule 🔌 50 km Kabel auf dem Gelände ⏱️ ca. 3 Jahre Bauzeit nach Netzanschlussvertrag Viele Partnerfirmen, die Avacon Netz GmbH eingeschlossen, haben sich zusammengetan und effektiv zusammengearbeitet, um dieses Projekt in dieser Geschwindigkeit umzusetzen. Top!

Wie wird aus einer Mühle ein Teil moderner Energieinfrastruktur? 
Unsere Energiegeschichte steckt voller Wendepunkte: technische Innovationen, neue Formen der Energiegewinnung und Unternehmen, die über Jahrzehnte zusammengewachsen sind. 
Die Spuren davon sind bis heute sichtbar, an historischen Orten ebenso wie in unserer heutigen Infrastruktur.
 Im Interview hat uns Herr Ihsecke, gebürtiger Krottorfer, über die Zusammenhänge aufgeklärt. Er war jahrzehntelang ein Teil unseres Teams in Krottorf und weiß gefühlt alles! Da wollten wir ihm gern das Wort geben ☺️.

‌Bei Firma @drewsen.spezialpapiere trifft die industrielle Elektrifizierung auf unsere intelligente Netznutzung. Die geplante Power-to-Heat-Anlage kann künftig immer dann mehr Leistung beziehen, wenn es die Netzsituation zulässt. Ändert sich die Netzsituation, passt die Anlage ihren Bezug entsprechend an. Die Vereinbarung macht somit bisher ungenutzte Netzkapazitäten brauchbar und garantiert gleichzeitig die Versorgungssicherheit der Region. 💪 ‌ Im vierjährigen Probebetrieb gilt es nun voneinander zu lernen: ‌ 1. Wie können vorhandene Netzkapazitäten effizienter genutzt werden? 2. Bewährt sich die Lösung für beide Seiten? 3. Welche neuen Ansätze ergeben sich für die Hoch- und Mittelspannungsebene?

Wie kann die Transformation eines ganzen Energiesystems gelingen?   Das ist eine spannende Frage, die aus Sicht der Betreiber von Anlagen Erneuerbarer Energien, von Speicherbetreibern, von Netzbetreibern und unseren Kunden sicherlich ganz unterschiedlich beantwortet wird.   Für mich ist klar: Der eingeschlagene Kurs ist grundsätzlich richtig. Gerade in Zeiten, die von globalen Unwägbarkeiten geprägt sind, sollten wir uns resilient aufstellen. Erneuerbare Energien reduzieren die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und steigern daher die Autarkie. Aber: Der Umbau muss bezahlbar bleiben. Das heißt aus meiner Sicht: Wir brauchen eine Reduzierung der Komplexität – z.B. in Genehmigungsverfahren, digitale Netze und eine höhere Prozesseffizienz.   Wie das gelingen kann und was wir als Team und als Führungskräfte dafür tun müssen, haben wir bei unserem diesjährigen Führungskräftetag besprochen. Der Besuch beim VfL Wolfsburg war dabei ebenso passend, wie der Beitrag von @fritzy_kromp. Denn auf den Punkt: Homogenität bei den Werten, Diversität im Team, am Ende der Wille zum Sieg und eine gute Chancenverwertung sind wesentliche Faktoren für den Erfolg.   Und eine Halbzeitansprache in und außerhalb der Kabine wollte ich immer schon mal machen.

Wir waren dabei 🥰: Team #energieplattformtwistringen bei der Wahl der Zukunftsmacherin 2026. In der alten Ziegelei in Twistringen wurde dieses Jahr, unter der Schirmherrschaft von @peggy.ist.da, die Zukunftsmacherin 2026 gekürt. Wir durften Sponsoren sein und unsere Kollegin Navreet saß mit in der Jury. Sie ist Projektleiterin unseres Energy-Sharing Projektes #EnergieplattformTwistringen und hat vor Ort das Netz der Zukunft erbaut und als Forschungsprojekt im aktiven Netzbetrieb getestet. Die Siegerin, Friederike Schierholz, setzt sich in der Landwirtschaft für gesunde Bodenkulturen ein, denn das wird auch in 100 Jahren noch die Grundlage unseres Lebens sein: Nahrung. Da hilft auch keine KI. Mit einem inspirierenden Impuls von Anne-Kathrin Laufmann, Mitglied der Geschäftsführung vom @werderbremen und einer tollen Rede von Peggy Schierenbeck, war es ein toller, wertschätzender Abend.

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